Einstieg

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Der Handel mit Optionsscheinen und Zertifikaten setzt umfangreiche Börsenerfahrung voraus. Hohen Gewinnchancen stehen erhebliche Verlust-Risiken gegenüber. Wer finanziell oder emotional ein Problem damit hat, Geld an der Börse zu verlieren, sollte sein Kapital bei einer Bank zu den im Euro-Raum durchaus attraktiven Fest- oder Tagesgeldzinsen anlegen und um die Börse einen Bogen machen. Für größere Summen empfehlen wir die Bank 1822direkt, eine Tochter der Frankfurter Sparkasse, kleinere Beträge verzinst Ihnen die ComDirektbank sehr günstig.
Falls Sie sich aber entscheiden, unser Musterdepot nachzubilden, dann achten Sie bitte auf die wirtschaftlichen Proportionen und setzen Sie nur Geld ein, das Sie, erstens, nicht geliehen haben und etwa verzinsen müssen und das Sie, zweitens, in absehbarer Zeit nicht dringend benötigen. Gewinne stellen sich oft erst nach Monaten ein (oder gar nicht). Wer sich einen Termin für den Verkauf von Optionsscheinen von außen aufzwingen läßt, maximiert sein Verlustrisiko.
Sie können die Dispositionen über das Musterdepot nur dann sinnvoll nachvollziehen, wenn Sie börsentäglich online innerhalb kurzer Zeit handlungsfähig sind. Eine um 9:30 Uhr ausgegebene virtuelle Order kann um 17:00 Uhr sinnlos geworden sein. Völlig unsinnig ist es, nur Teile des Depots nachzubilden und auf die wichtigste Maßnahme zur Begrenzung von Verlustrisiken zu verzichten: die Diversifikation auf unterschiedliche Wirtschaftsräume und Anlagetitel.
Bitte beobachten Sie die Entwicklung unseres Musterdepots erst mindestens einige Monate, bevor Sie sich entscheiden, ob Sie mitmachen oder draußenbleiben wollen. Für den Einstieg ist es nie zu spät. Jede Zeit bringt neue Chancen mit sich – ganz gleich, ob die Kurse gerade fallen oder steigen.
Bitte klicken Sie hier, um sich (derzeit noch) kostenfrei anzumelden.
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