Dieser Artikel wurde verfasst am 5. Februar 2010 um 14:53 Uhr unter der Kategorie DAX, Palladium, WTI. Antworten darauf sind unter RSS 2.0 abrufbar. Kommentare sind nicht vorgesehen, aber ein Direktlink von Ihrer Seite ist erlaubt.
Weiterer Arbeitsplatzabbau
In den USA sind im Januar unerwartet 20.000 Arbeitsplätze abgebaut worden. Weil immer mehr Arbeitssuchende aus der Statistik herausfallen, verbessert sich die offizielle Arbeitslosenquote auf 9,7 Prozent. Der DAX fällt unter 5.500 Punkte, Palladium fällt unter 400 US-Dollar pro Unze, WTI hält sich bei 73 US-Dollar pro Barrel.
Die offiziellen US-Daten verlieren immer mehr an Aussagekraft. Alle Parameter scheinen auf geradem Weg nach oben zu zeigen, und trotzdem verlieren immer mehr Amerikaner ihren Job. Und der Immobilienmarkt, dessen Abwärtsbewegung Auslöser der Finanzkrise war, verharrt trotz massiver staatlicher Interventionen auf historisch niedrigem Niveau.
Es ist offenbar nur eine Frage der Zeit, wann sich diese explosive Gemengelage in einem Kursrutsch bei allen Anlageklassen entlädt.